Maschinen- und Fahrzeugbau: After-Sales-Experte forciert Wachstumskurs

Der After-Sales-Software-Anbieter Syncron verstärkt das Team in einem seiner größten Märkte: Markus Malinen ist neuer Vertriebsleiter für die DACH-Region. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Planung und Optimierung von Lieferketten bereitet er Syncron auf die nächste Phase des Wachstums vor. Der Software-Anbieter möchte Industrieunternehmen im deutschsprachigen Raum dabei unterstützen, ihr Service- und Teilegeschäft bestmöglich auszuschöpfen. Dies ist insbesondere in Zeiten von sinkender Investitionsbereitschaft und unterbrochenen Lieferketten eine der wichtigsten kurzfristigen Handlungsoptionen für Industrieunternehmen.

Markus Malinen verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Planung und Optimierung von Lieferketten in unterschiedlichen Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Prozesstechnik und Logistik. Dort war er unter anderem erfolgreich dafür zuständig, durch eine stetige Verbesserung des Kundendienstes enorme Umsatzzuwächse zu generieren. Vor seiner Tätigkeit bei Syncron war Malinen ab 2013 bei dem multinationalen Software-Entwicklungsunternehmen Dassault Systemes in verschiedenen Managementpositionen tätig. Als Vice President Sales bei dem Tochterunternehmen DELMIA Quintiq stand zuletzt ebenfalls die Supply Chain-Planung im Fokus, um die gesamten Geschäftsabläufe von Industrieunternehmen zu modellieren und zu optimieren.

„Ich freue mich sehr, ab sofort als Vertriebsleiter für die DACH-Region bei Syncron tätig zu sein“, sagt Markus Malinen. „Da dieses Gebiet einer der größten Märkte für uns ist, möchten wir unser Partnernetzwerk und Ökosystem stark erweitern, um gemeinsam mit führenden Herstellern in der Mobilitäts- und Maschinenbaubranche die Optimierung des Servicegeschäfts voranzutreiben.“ Mit der Neugestaltung ihres Ersatzteilmanagements – sprich der Anpassung von Bestandsplanung und Pricing – können sich Industrieunternehmen auf zukünftige Geschäftsmodelle vorbereiten und das Potenzial ihres After-Sales-Services voll ausschöpfen. Vor allem während der weiterhin andauernden Coronakrise trägt Syncron somit seinen Teil dazu bei, über ein optimiertes Teilegeschäft auch für die Kunden in der DACH-Region einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.